cap3-v:aKx'"TahomaX4 unbenannt1 J4 unbenannt217 SdBVCXC>&8JTahomaIm schnsten Wiesengrunde> 'TahomaaMelodie: Heidelberg 1833 Text: Wilhelm Ganzhorn (1808 - 1880) Satz: F. Wiedermann (1856 - 1918)>PFcapella3p@1.Im2.Wie3.WieC >0p@p @schnTepfroh@stenpichsind@Wiereichda@sengedieB >0Ud@grunwoGs@@deben,te!@iststehtDa@meimiristB >pp@nerdienicht@HeiFlurLeid@matzurnoch@Haus,Schau;Klag':C>Рp@daoDaCXB >2ˀdVCJB >@ B >0@U!(PdCJB>ppB >B>ppSdB VCX@zogWunwirdB >`q` @ichderzum@manbild,FrieA@cheunddens@@Stunofes@debente@insdesein@TalHimje@hinmelsderA>P@aus.Blau.Tag.C>pADich,@meinC>Astil@les@Tal,Agr@ichCXVCJB > CJA>C>pC>`SdB VCXAtau@sendA>@*Tahoma,@mal.C>j@DaODaB >`` @zogWunwird@ichderzum@manbild,FrieA@cheunddens@@Stunofes@debente@insdesein@TalHimje@hinmelsderA>Pu@aus.Blau.Tag.CXA >@@B >< dVCJA>@,B > CJC> 4. Wie sieht das Aug so helle im Buche der Natur! Der reinsten Freuden Quelle springt aus der Flur. Dich mein stilles Tal Gr ich tausendmal. Der reinsten Freuden Quelle springt aus der FlurB>jB>` 5. Msst' aus dem Tal ich scheiden, wo alles Lust und Klang, das wr mein herbstes Leiden, mein letzter Gang. Dich, mein stilles Tal, Gr ich tausendmal. Das wr mein herbstes Leiden, mein letzter Gang. A>ࠀ 6. Sterb ich, in Tales Grunde will ich begraben sein, singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein: "Dir, o stilles Tal, Gru zum letztenmal." Singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein. >A>kZ